Flashfactory meets Munich
Im Juli 2007 fand die erste Burda-flashfactory am Offenburger Standort statt. Die Event-Reihe geht in ihrem vierten Jahr nun auf Tour: erste Station war am 25. Februar 2010 die Münchner Burda Lounge. Gerhard Thomas, Geschäftsführer Burda Digital, begrüßte rund 90 interne und externe Gäste zu dem Thema „iPhone & Co. - mobile Internet Services endlich ein Geschäft?“.
Nächste Station ist Karlsruhe - am 29. April 2010.
„Als Beratungs- und Technologiedienstleister schaffen wir die Verbindung zwischen der digitalen Welt, dem Business und dem human touch.. Dafür haben wir die flashfactory ins Leben gerufen – unsere Plattform für Wissenstransfer und Networking“, so Gerhard Thomas.
Cellular war ausnahmsweise zweimal in Folge zu Gast auf der flashfactory. Warum? Weil das Thema mobile Apps brandaktuell ist und es auch noch bleiben wird. „Technisch hat sich in letzter Zeit nicht viel Neues getan, aber die Möglichkeiten sind längst noch nicht ausgeschöpft.“, so Milan Antonijevic, Sr. Business Developement bei Cellular.  Das Hamburger Unternehmen fokussiert seit 7 Jahren auf das mobile Internet und Apps und hat inzwischen 140 mobile Seiten live.
Noch vor zwei Jahren sprach man bei mobile Apps vom „kleinen Bruder“ des stationären Internets. Inzwischen ist das mobile Internet dabei, den traffic auf den websites zu überholen. So war etwa TV-Spielfilm zu Weihnachten die meist heruntergeladene App im Appstore.
„Mobile first“ lautet die Kernaussage von Eric Schmidt, Google, auf der Mobile Messe in Barcelona, von der Milan Antonijevic neue Erkenntnisse mitgebracht hat. So etwa Vergleichszahlen, die die rasante Entwicklung des Internets verdeutlichen: Achtmal schneller wachse das mobile Netz im Vergleich zum stationären in dessen Wachstumsphase.
Das iPad eröffnet durch sein Format, die Buchform, weitere neue Möglichkeiten der Darstellung und des Informationstransfers: dieses Video verdeutlicht die enorme Vielfalt.

